WordPress alsContent-Management-System

In der Vergangenheit wurde WordPress nur als Blogging-System wahrgenommen, mittlerweile wird WordPress jedoch von tausenden Unternehmen als Content-Management-System genutzt. Während es nach wie vor auf die Erstellung und Verwaltung von Web-Blogs ausgerichtet ist, kann es dank der Anpassungsmöglichkeiten für Unternehmenswebsites, Nachrichtenportale und Webshops eingesetzt werden. In diesem Artikel geben wir Ihnen einen Überblick über WordPress als CMS.

Was ist ein Content-Management-System?

Ein Content-Management-System, kurz CMS, ist eine Software, die die Erstellung, Bearbeitung, Organisation und Veröffentlichung von Inhalten im Web erleichtert. Bei den Inhalten kann es sich um Text, Bilder, Videos, Audiodateien oder andere Formate handeln. CMS werden zum Betreiben von Webseiten, aber auch für Plattformen wie Intranet-Netzwerke eingesetzt. Weit verbreitete CMS-Systeme sind vor allem Open-Source-Systeme, die sowohl von privaten als auch von professionellen Anwendern genutzt werden.

Wordpress als CMS System

Mit einem Marktanteil von ca. 30% ist WordPress das beliebteste CMS-System in Deutschland. Es ist ein echte Allrounder-Software und überzeugt durch unbegrenzte Funktionen. WordPress ist sehr flexibel und eignet sich für alle Levels, von Hobby-Bloggern bis hin zu den größten Online-Nachrichtenseiten. Es sind keine umfangreichen HTML-, CSS- und JavaScript-Kenntnisse erforderlich, um mit WordPress eine Webanwendung zu erstellen. Die Möglichkeiten, wie man Webseiten mit WordPress erstellen kann, sind durch Tausende von Themen und Plugins nahezu unbegrenzt. Design und Inhalt können über die intuitive Schnittstelle des WordPress-Backends leicht implementiert und angepasst werden. Die CMS Software generiert den erforderlichen Code automatisch im Hintergrund. Dank der eingebauten Benutzerverwaltung können Teams problemlos gemeinsam an Projekten arbeiten. Individuelle Nutzungsrechte, wie z.B. Bearbeitungsrechte, können vergeben werden. Es stehen vordefinierte Benutzerrollen zur Auswahl: Vom Superadministrator, der alle Rechte hat, bis zum Abonnenten, der nur Beiträge kommentieren kann.

Anwendungsbeispiele – Was ist mit WordPress als CMS möglich?

Ob wohl WordPress ursprünglich für Blogger entwickelt wurde, eignet es sich heute für verschiedene Arten von Websites. Firmen und Freiberufler verwenden WordPress als CMS, um eine professionelle, moderne Firmenwebsite zu erstellen. Dank der vielen möglichen Erweiterungen eignet sich das CMS sowohl für die Erstellung von Community-Websites mit Foren und Social Media als auch für den Betrieb von Online-Shops. Zu den bekannten Unternehmens-Websites, die WordPress als CMS verwenden, gehören die New York Times Company, das Modemagazin Vogue und Sony Music.

Funktionsübersicht – Was kann WordPress als CMS?

  • Einfache Bedienung ohne Vorkenntnisse in PHP oder HTML
  • WordPress Media Library zum einfachen Einbetten von Bild-, Video- und Textdateien
  • Verschiedene Administrationsrollen mit Nutzungsrechten
  • Ein Textverarbeitungsprogramm zum Schreiben von Artikeln
  • Ein responsives Design für Front-End und Back-End der WordPress-Seite
  • Unzählige Plugins und Themes zur Erweiterung der Funktionen und des Layouts

Vor- und Nachteile von Wordpress als CMS

Vorteile

  • Einfache, intuitive Bedienung
  • Open Source Software
  • Sehr gute SEO Funkionen
  • Unterstützung einer großen Community
  • Vielseitige Funktionen und Anpassungsmöglichkeiten
  • Hohe Leistung dank minimalistischem Programmcode

Nachteile

  • Sicherheitsrisiken durch Plug-Ins
  • Beliebtes Ziel für Cyber-Kriminelle
  • Begrenzte Möglichkeiten für die Zuteilung von Benutzerrechten
  • Regelmäßige Updates für WordPress sowie Plug-Ins erforderlich
  • Schwierigkeit bei der Implementierung mehrsprachiger Websites

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